Das haben Sie davon.

Ein kleines Büro wie meines hat so seine Vorteile: meine Kunden freuen sich über die persönliche Betreuung und unkomplizierte Arbeitsabläufe. Wenn Sie gemeinsam mit mir ein Projekt realisieren möchten, dann würde das ungefähr so aussehen:

1. Kostenloses Erstgespräch

Sie beschrei­ben mir – mög­lichst genau – Art und Umfang Ihrer Auf­ga­be. Das kön­nen Sie per E-Mail oder tele­fo­nisch tun. Genau­so gut kön­nen wir einen Ter­min für ein per­sön­li­ches Tref­fen ver­ein­ba­ren. Bei kom­ple­xe­ren The­men ist ein direk­tes Gespräch ohne­hin emp­feh­lens­wert. Eben­so, wenn Sie Bera­tungs­be­darf haben (zum Bei­spiel, weil Sie noch gar nicht so recht wis­sen, was Sie ganz kon­kret brau­chen).
Wenn ich alle nöti­gen Infor­ma­tio­nen habe, erstel­le ich Ihnen ein Ange­bot, in dem die gewünsch­ten Leis­tun­gen auf­ge­führt sind – und was sie kos­ten. Sie kön­nen dann erst mal ganz in Ruhe über­le­gen, ob Sie mir Ihr Pro­jekt anver­trau­en möch­ten.

2. Sie machen mich schlau.

Am Anfang eines Pro­jek­tes steht für mich immer die inten­si­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Kun­den und sei­ner Situa­ti­on. Es kann also sein, dass ich Sie ganz schön aus­fra­gen wer­de. Damit wir gemein­sam eine Lösung fin­den kön­nen, die zu Ihnen passt. Eine, die unver­wech­sel­bar ist und das Wesent­li­che sicht­bar macht.

3. Kreuz und quer gedacht.

Jetzt kommt der Teil, in dem ich die gesam­mel­ten Infos ana­ly­sie­re und jede Men­ge Ide­en samm­le. Die meis­ten davon lan­den im Papier­korb, mit einer klei­nen Aus­wahl mache ich wei­ter. So erar­bei­te ich für Sie ein Gestal­tungs­kon­zept und – in der Regel – noch ein oder zwei Alter­na­ti­ven.
Ich prä­sen­tie­re Ihnen mei­ne Vor­schlä­ge und Sie kön­nen die Vari­an­te aus­wäh­len, die Ihnen am bes­ten gefällt. Wenn nötig, kön­nen Sie auch noch eine Kurs­kor­rek­tur vor­neh­men.

4. Reine Formsache.

Im Anschluss mache ich mich an die gestal­te­ri­sche Aus­ar­bei­tung des favo­ri­sier­ten Ent­wurfs. Das Kon­zept wird auf alle Anwen­dun­gen über­tra­gen und Details wer­den fest­ge­legt.
Ich zei­ge Ihnen die aus­ge­ar­bei­te­ten Ent­wür­fe und wir bespre­chen, ob noch etwas kor­ri­giert wer­den muss.

5. Fast fertig!

Wenn ich Ihre Kor­rek­tu­ren ein­ge­ar­bei­tet habe, lege ich Ihnen die fer­ti­gen Ent­wür­fe zur Frei­ga­be vor. Alles in Ord­nung? Dann kann Ihr Pro­jekt jetzt rea­li­siert wer­den. Ich küm­me­re mich um die Erstel­lung druck­fä­hi­ger Datei­en und auf Wunsch auch um die Druck­ab­wick­lung. Even­tu­ell lade ich jetzt aber auch Ihre fer­ti­ge Web­site hoch. Je nach­dem, was wir ver­ein­bart haben.

So haben Sie schon mal einen gro­ben Über­blick, was ich für Sie tun kann. Letzt­end­lich ist aber jeder Kun­de, ist jede Auf­ga­be für mich ein­zig­ar­tig und neu. Die Grund­la­ge für ein gelun­ge­nes Pro­jekt ist aller­dings immer gleich: eine part­ner­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit.

 

Und was kostet das?

Ein pau­scha­les Hono­rar für eine bestimm­te Leis­tung kann ich Ihnen hier lei­der nicht nen­nen. Weil Kun­de nicht gleich Kun­de ist, und ihre Anlie­gen viel zu unter­schied­lich.
Nut­zen Sie doch ein­fach die Mög­lich­keit eines kos­ten­lo­sen Erst­ge­sprächs, das ich allen Inter­es­sen­ten anbie­te. Bei der Gele­gen­heit kön­nen Sie mir aus­führ­lich erzäh­len, was Sie in Auf­trag geben möch­ten. Nur so kann ich Sie ver­nünf­tig bera­ten und Ihnen einen rea­lis­ti­schen Preis nen­nen. Dazu bekom­men Sie von mir ein schrift­li­ches Ange­bot, in dem alle ange­frag­ten Leis­tun­gen auf­ge­führt sind, und was sie kos­ten. Für den Fall, dass Sie eine Design­lö­sung für meh­re­re Medi­en brau­chen, kann ich Ihnen einen güns­ti­gen Paket-Preis anbie­ten.
Spre­chen Sie mich ein­fach an – Fra­gen kos­tet ja bekannt­lich nichts.

Nur einen Klick weit entfernt.

Was ich noch erwäh­nen woll­te: Selbst­ver­ständ­lich arbei­te ich auch für Kun­den, die nicht in mei­nem »Ein­zugs­ge­biet« woh­nen. Das Inter­net macht’s mög­lich. Ent­wür­fe kann man pri­ma als pdf-Datei über­sen­den, alles Wei­te­re lässt sich bequem per E-Mail oder am Tele­fon regeln.
Den Kun­den aus dem Müns­ter­land oder dem Ruhr­ge­biet sei gesagt: bei mir gibt’s auch Kaf­fee (oder Tee) und lecke­re Kek­se.